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Alarm- und Ausrückeordnung unseres Löschzuges

Die Alarmierung der Feuerwehren im Hochsauerlandkreis erfolgt zentral durch die Einsatzleitstelle in Meschede. Der Leitstellendisponent erhält den Alarm entweder durch automatische Brandmeldeanlagen oder durch telefonische Meldung von Bürgern. Er wertet die Meldung aus, um zu entscheiden, um welches Schadensereignis es sich handelt und welche Maßnahmen durch die örtlichen Feuerwehren einzuleiten sind. Eine Klassifizierung von Schadensereignissen wurde landesweit festgelegt. Alle Einsatzleitstellen arbeiten mit derselben Liste.

Nach Klärung des Einsatzfalles schlägt der Einsatzleitrechner eine Alarmierungsreihenfolge vor. Der Disponent kann davon abweichen, wenn er durch die Meldung bereits ein klares Bild der Lage hat. Grundsätzlich gilt aber: bei ungewisser Schadenslage müssen ausreichend Kräfte alarmiert werden, um die ersten Maßnahmen einzuleiten und erfolgreich durchzuführen. Der Einsatzleiter vor Ort entscheidet, ob die Kräfte ausreichen oder ob nachalarmiert werden muss. 

Die Einsatzstichworte werden für jede Einheit in der AAO (Alarm- und Ausrückeordnung) aufgelistet. Für jeden Einsatzfall werden dort erforderliche Maßnahmen definiert. Die Maßnahmen unterscheiden sich zwischen den einzelnen Einheiten, da hier unterschiedliches Gefahrenpotenzial (Versammlungsstätten, Krankenhäuser, historische Gebäudesubstanz, Industriebetriebe, Wald, Verkehrswege etc.), unterschiedliche technische und personelle Ausstattung (Fahrzeuge und Geräte, Anzahl Feuerwehrangehörige, Verfügbarkeit, Ausbildung) vorliegen.  

AAO LZ Marsberg (Nov. 2009) (2009)

Die AAO des LZ Marsberg wurde 2009 überarbeitet und am 1. November bei der Leitstelle aktiviert. Sie kann unter dem Link Alarm- und Ausrückeordnung LZ Marsberg auch als PDF-Datei angezeigt werden.

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