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Zentrale Dienstleistungen des Löschzuges

Icon Flamme (klein) Werkstatt für Fahrzeuge und Geräte
Der gesamte Fuhrpark der Feuerwehr der Stadt Marsberg, immerhin ca. 25 Fahrzeuge  unterschiedlicher Bauart und unterschiedlichen Alters im Löschzug und den Löschgruppen, wird vom Gerätewart betreut. Geräte müssen eingebaut werden und sicher handhabbar sein. Die Prüffristen müssen überwacht, erforderliche Wartung und Reparaturen durchgeführt werden. Aufwändige oder umfassende Aufträge werden ggf. durch die örtlichen Werkstätten oder den Hersteller ausgeführt.
Die feuewehrtechnischen Geräte werden durch ausgebildetes Personal gewartet und instandgesetzt. Ist eine Reparatur bei uns nicht möglich, z.B. durch Vorschriften des Herstellers oder aus Gründen der Sicherheit, werden die Geräte einer autorisierten Instanz (Kreiswerkstätten, Hersteller) zugeführt.
Geräte im Feuerwehrdienst müssen i.d.R. jährlich geprüft werden. Hinzu kommt die Sichtprüfung nach Übungen und Einsätzen. Bei Mängeln oder Defekten ist die Benutzung unverzüglich zu unterbinden und das Gerät ist instandzusetzen.

Icon Flamme (klein) Atemschutzwerkstatt
Kompressor (2009) - Atemluft-FüllstationDie wesentliche Aufgabe der Atemschutzgerätewarte ist heute, Masken und Geräte zu reinigen und zu prüfen. Daneben werden benutzte Atemluftflaschen wieder aufgefüllt.
Gesetzliche Änderungen erfordern eine umfassendere Pflege und Wartung der Geräte. Dazu wurde eine Atemschutzwerkstatt eingerichtet, die die ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten ermöglicht. Durch Arbeit im Brandrauch werden die Atemschutzgeräte mit verschiedensten toxischen oder gesundheitsschädigenden Stoffen beaufschlagt. Diese sind unter größtmöglicher Sorgfalt und Sicherheit zu beseitigen.

Icon Flamme (klein) zentrales Schlauchlager
Gebrauchte und verschmutzte Schläuche werden entweder direkt von der Einsatzstelle abgeholt (Schlauchwechselwagen der Kreisschirrmeisterei) oder zentral im Gerätehaus gesammelt und zur Kreisschlauchpflege nach Brilon gebracht. Um direkt Ersatz zu bekommen, wurde vor einigen Jahren das zentrale Schlauchlager eingerichtet. Dadurch hat jede Einheit nach dem Einsatz die Möglichkeit, ihr(e) Fahrzeug(e) wieder komplett zu bestücken und einsatzfähig zu halten. Die Schläuche werden geprüft, rechtzeitig ausgemustert und es wird Ersatz beschafft.

Icon Flamme (klein) Nachschub und Entsorgung Ölbindemittel
Um nicht in jeder Einheit ein großes Lager an Ölbindemittel einzurichten, können die Löschgruppen bei Bedarf auf den Vorrat zugreifen, bzw. diesen abfordern, auch in Verbindung mit dem GW-Öl (Mannschaft, Abtransport zur Entsorgung). Gebrauchtes Bindemittel wird am Gerätehaus gesammelt und bei Erreichen einer Mindestmenge kostengünstig zur Entsorgung gegeben. Die Bestellung und Lieferung sowie die gesammelte Entsorgung wird erheblich vereinfacht.

Icon Flamme (klein) Kleiderkammer
Die Beschaffung von Persönlicher und Sächlicher Ausrüstung erfolgt zentral durch den Feuerschutzträger. Nach Anforderung der Einheiten, Bewilligung durch die städtischen Gremien (Wehrleitung, Ausschuss für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Verkehr, Stadtrat) und Beschaffung können die Gegenstände in Empfang genommen werden. Seit 2011 ist die Kleiderkammer in der Schule in Meerhof stationiert.

Icon Flamme (klein) Ausbildungsstätte auf Stadtebene
Die Räume im Gerätehauses sind ausgelegt und geeignet, Lehrgänge auch mit einer größeren Anzahl von Teilnehmern durchzuführen. Im Saal kann mit modernen Medien (PC, TV etc.) Frontalunterricht abgehalten werden. Für die Vorbereitung und Durchführung (Erstellung von Unterrichtsmaterial, Auswertung von Prüfungen) stehen mehrere Besprechungsräume zur Verfügung. Die Verpflegung der Lehrgangsteilnehmer wird durch eine Küche sichergestellt.

Truppmann 1 - Lehrgang (2008) - Wasserentnahme bei der AbschlussübungFür praktische Übungen wird die Fahrzeughalle, der Vorplatz und das Gelände in der näheren Umgebung des Gerätehauses genutzt. Zu den benachbarten Gewerbebetrieben besteht ein guter Kontakt.

Truppmann 1 - Lehrgang (2008) - Brandbekämpfung bei der AbschlussübungDie Abschlussübung der Truppmann - Lehrgänge kann unter realitätsnahen Bedingungen erfolgen: Die Diemel als offenes Gewässer, hohe Gebäude, große Freiflächen, innerstädtische Straßen mit  relativ geringem Verkehrsaufkommen, verschiedene Gewerbebetriebe mit unterschiedlichem Einsatzspektrum bieten den einzelnen Gruppen Gelegenheit, das Erlernte anzuwenden.  

 
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