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Geräte aus früheren Zeiten

Icon Flamme (klein) Die Handdruckspritze wurde von der Mannschaft zur Einsatzstelle gezogen und mit Muskelkraft bedient.

Icon Flamme (klein) Das Sprungtuch wurde während seiner Einsätze mit 16 Feuerwehrleuten vorgenommen. Die Unfallgefahr ist immens und die notwendige Personalstärke heute nicht mehr zeitgemäß.

Icon Flamme (klein) Das Abseilgerät vom Typ Rollgliss erlaubte es, Rettung aus Schächten vorzunehmen. Als Festpunkt kann dabei die Drehleiter oder eine Bockleiter dienen. Leider mussten wir das Gerät 2010 aufgrund des Alters aussondern.

Icon Flamme (klein) Die Notwendigkeit, eine große Anzahl Personen zu retten, stellte sich in unserem Ausrückebereich in Krankenhäusern und Altenheimen. Gehfähige Personen wurden mit einem Rettungsschlauch aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit gebracht. Dazu war es notwendig, dass an den Fenstern der Objekte eine Vorrichtung zum Einhängen des Rettungsschlauches vorhanden war. 

Icon Flamme (klein) Wenn der Einsatz der Drehleiter oder von tragbaren Leitern zur Menschenrettung nicht möglich ist, gibt es mit dem Sprungpolster eine Alternative. Das einzige Sprungpolster in der Stadt wurde 2010 aus Sicherheitsgründen durch einen Sprungretter ersetzt.