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Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 44

Pressebericht Feuerwehr Marsberg, 16.07.2013, 13:00 Uhr

Dienstagmorgen gegen 09:15 Uhr kam es auf der Autobahn 44 zwischen den Anschlussstellen Marsberg und Lichtenau (Fahrtrichtung Dortmund) zu einem schweren Unfall. 6 Lkw sind aufeinander gefahren. Bei dem Unfall wurden zwei Fahrer leicht verletzt, zwei weitere Fahrer wurden schwerverletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zwei weitere Lkw-Fahrer wurden bei dem Unfall getötet. Die Autobahn musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Die Feuerwehren aus Marsberg, Westheim, Scherfede und Warburg wurden alarmiert. Mehrere Rettungsdienste aus der Umgebung sowie ein Rettungshubschrauber waren vor Ort.

Die Polizeidirektion Bielefeld hat auf einem Autobahnparkplatz eine Pressestelle eingerichtet. Weitere Informationen können über diese eingeholt werden.  

Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 44 (2013) - 6 LKW beteiligt, 4 Verletzte, 2 Personen verstorben

Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 44 (2013) - 6 LKW beteiligt, 4 Verletzte, 2 Personen verstorben

Schwerer Verkehrsunfall auf BAB 44 (2013) - 6 LKW beteiligt, 4 Verletzte, 2 Personen verstorben

 

 

 Fotos: © Löschzug Marsberg


nw-news.de, 16.07.2013, 14:00 Uhr

Sechs Laster auf A44 bei Warburg verunglückt

Zwei Lkw-Fahrer getötet

Warburg (brm/ei). Auf der A 44 bei Warburg (Kreis Höxter) sind am Dienstagvormittag sechs Lastwagen verunglückt. Der Unfall hat sich auf der Fahrbahn in Richtung Dortmund ereignet. Zwei Lkw-Fahrer wurden nach ersten Meldungen von der Unfallstelle getötet. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

Der Unfall hatte sich an einem Stauende kurz vor der Abfahrt Lichtenau ereignet. Eine Lkw-Fahrerin aus Warendorf hatte nach Mitteilung der Polizei das Stauende nicht rechtzeitig bemerkt und war nahezu ungebremst mit ihrem mit 30 000 Liter Schweröl beladenen Tanklaster auf einen vor ihr stehenden Lkw geprallt. Sie und der 39-jährige Fahrer des vor ihre befindlichen Lasters wurden bei dem Zusammenstoß getötet. Der 39-Jährige stammt aus Bad Salzuflen und fuhr für eine Bielefelder Spedition.

Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 13 war auch ein Polizeihubschrauber an der Unfallstelle im Einsatz, der Übersichtsaufnahmen aus großer Höhe von der Unglücksstelle gemacht hat.

Die Autobahn ist zwischen Marsberg und Lichtenau in beiden Richtungen  voraussichtlich bis zum Nachmittag gesperrt. Zurzeit staut sich der Verkehr in Richtung Dortmund auf fünf Kilometern Länge und zehn Kilometer in Richtung Kassel. Eine Umleitung führt in Richtung Dortmund über die U24a und in Richtung Kassel über die U69.


HNA.de, 16.07.2013, 15:55 Uhr

Zwei Lastwagenfahrer bei Unfall getötet: A44 Richtung Dortmund gesperrt

Zwei Lastwagen-Fahrer sind bei einem Verkehrsunfall auf der A44 ums Leben gekommen. Dort sind am Dienstagmorgen sechs Lastwagen in den Unfall verwickelt worden. Zwei Fahrer wurden in Krankenhäuser gebracht. Es gibt weiterhin lange Staus, Richtung Ruhrgebiet ist die Autobahn immer noch gesperrt.

Einer der Verletzten konnte die Klinik wieder verlassen, einer wurde im Bad Arolser Krankenhaus behandelt.
Nach Angaben der Bielefelder Polizeipressestelle waren kurz nach 9 Uhr fünf Lastwagen auf der A 44 in Richtung Dortmund langsam in einer Baustelle unterwegs. Eine 61-jährige Lkw-Fahrerin aus dem Kreis Warendorf hatte das offensichtlich zu spät bemerkt. Sie fuhr auf die Kolonne auf und schob die fünf Lastwagen aufeinander. Dabei wurde die Frau im Führerhaus eingeklemmt und so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb.

Auch der 39-jährige Fahrer des vorausfahrenden Lastwagen aus Bad Salzuflen erlitt tödliche Verletzungen. Die Fahrer der ersten beiden Lastzüge kamen mit dem Schrecken davon. Ihre Fahrzeuge wurden beschädigt. Laut Polizei war die 61-jährige Frau mit einem Tanklastzug mit 30 Tonnen Schweröl unterwegs. Der Tank blieb intakt, es trat kein Öl aus, berichtete der Polizeisprecher.

An der Unfallstelle waren die Feuerwehren aus Marsberg, Westheim, Scherfede und Warburg, die Autobahnpolizei sowie etliche Rettungswagen und Notärzte im Einsatz. Auch aus Bad Arolsen war ein Notarzt auf die A 44 gefahren. Für die Räumung der Unfallstelle wurden Kranwagen eingesetzt. Die Autobahn war bis zum frühen Nachmittag in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt.

Kurz nach 14 Uhr konnte die Fahrbahn in Richtung Kassel wieder freigegeben werden, berichtete der Polizeisprecher. Dort hatte sich ein Rückstau von etwa zehn Kilometern gebildet. In Fahrtrichtung Dortmund dauern die Aufräumungsarbeiten am Nachmittag noch an. Dort soll so schnell wie möglich zumindest eine Fahrspur wieder freigemacht werden. Die Autos stauten sich bis Warburg zurück.

Laut Pressestelle lotsten Polizisten die wartenden Autofahrer entgegen der Fahrtrichtung zur nächsten Abfahrt, damit sie weiterfahren konnten. Auch auf den Umleitungsstrecken in Nordwaldeck war es zunächst zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Teilweise kam auch dort der Verkehr zum Erliegen, berichtete ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg schaltete einen Sachverständigen in die Ermittlungen zur Unfallursache ein. Außerdem ließ sie die beiden Leichname für weitere Ermittlungen beschlagnahmen. Auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz, von dem aus Luftbilder der Unfallstelle gemacht wurden. (ber)

 

 
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